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 Aktuelles

7.Februar 2013 Baugenehmigung

12.Juni 2013 Grundsteinlegung


Juni 2011
Eröffnung Schlossbauhütte (Askanierring 74a, Berlin-Spandau).


Juli 2009
Gründung der Stiftung BerlinerSchloss-Humboldtforum


November 2008
Entscheidung zum Internationalen Realisierungswettbewerb des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung "Wiedererrichtung des Berliner Schlosses / Bau des Humboldt-Forums im Schlossareal Berlin". Erster Preis an Prof. Francesco Stella, Vicenza.


April 2008
Beginn der archäologischen Grabungen


Januar 2007
Bundesminister Tiefensee sieht die Chance bereits 2009 mit der Rekonstruktion des Berliner Schlosses zu beginnen.


30.Januar 2006 Offizieller Beginn des Abrisses des Palastes der Republik nach Zuschlag des Auftrages an die Unternehmensgruppe Ludwig Freytag, Oldenburg (Niederlassung Beelitz)


19.Januar 2006 Bundestagsdebatte über die Anträge der Fraktionen "Die Linke" und "Die Grünen" für einen Erhalt des PdR bzw. eines Moratoriums bis zur Neubebauung des Schlossplatzes.


22.Sept. 2005 Ausschreibung der Abrissleistungen für den Palast der Republik

 

24.August 2005 Präsentation der Immobilienökonomischen Machbarkeitsstudie: Neuaufbau des Schlossareals Berlin durch den Bundesminister für Vekehr, Bau- und Wohnungswesen.
http://www.bmvbw.de/Anlage/Original_933799/Machbarkeitsstudie.pdf

 

22. April 2005 Nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird mit dem Abriss des Palastes der Republik im Dezember begonnen. Wer den Palast beseitigt, wird eine europaweite Ausschreibung ermitteln.


16. April 2005 Architekturteile vom Stadtschloss entdeckt.
Die Berliner Morgenpost berichtet, dass beim Abriss eines Asphaltwerkes Teile von Skulpturen des Schlosses gefunden wurden. Das Wissenschaftliche Aktiv hatte hierher die ausgebauten Architekturteile gebracht. Der Standort wurde in den 60er Jahren aufgelöst. Die Archtitekturteile wurden größtenteils zum auffüllen einer Wiese verwendet.


4. Juli 2004 Weite Teile der Homepage stehen in der spanischen Übersetzung zur Verfügung.


28. Mai 2004 Nach mehrjähriger Renovierung ist das Köpenicker Schloss wieder geöffnet. Es beherbergt das Kunstgewerbemuseum. Zu sehen ist Raumkunst aus Renaissance, Barock und Rokoko. Aus dem Berliner Schloss stammen zwei Ausstellungsstücke. Das große Silberbüfett aus dem Rittersaal und ein Teil einer Stuckdecke aus dem Grossen Treppenhaus. Der Eintritt kostet vier Euro.


13. Nov. 2003 Der Deutsche Bundestag hat den Abriss des Palastes der Republik und eine gärtnerische Gestaltung des gesamten Schlossareals beschlossen. Die hierfür notwendigen Planungsvorbereitungen hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen entsprechend veranlasst.


30.Sept. 2003 Die Arbeitsgruppe Schlossareal unter Leitung von Kulturstaatsministerin Christina Weiss hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Die Arbeitsgruppe spricht sich vor dem Hintergrund der derzeitigen Finanzlage der öffentlichen Hand für ein Moratorium aus. Sie bekennt sich jedoch ausdrücklich zum "Humboldt-Forum". Das Moratorium soll genutzt werden, den Planungsprozess in den nächsten zwei Jahren voran zu bringen.


30.Juli 2003 Klaus-Dieter Lehmann, der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Wilhelm von Boddien, der Vorsitzende des Fördervereins Berliner Schloss e.V., stellen das erste originalgetreu rekonstruierte Gipsmodell einer Fensterrahmung des Berliner Schlosses vor. Der Förderverein Berliner Schloss e.V. und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz wollen künftig gemeinsam Spenden sammeln und für die öffentliche Nutzungen werben.


7.Mai 2003 Frühling in Potsdam, ein Spaziergang durch Potsdam und den Park Sanssousi.


1.Mai 2003 Auf der Mitgliedsversammlung wurde beschlossen, dem Verein einen neuen Namen zu geben: Gesellschaft Berliner Schloss e.V.


11.April 2003 Hilfe benötigt! Nicht nur Spenden, auch Ihre ehrenamtliche Hilfe wird benötigt. Das Berliner Schloss wurde durch Architekten und Künstler verschiedener Nationalitäten geschaffen. Deshalb möchten wir diesen Internetauftritt auch in anderen Sprachen zur Verfügung stellen. Wer unterstützt uns?
Vielleicht besitzt jemand private Fotos vom Berliner Schloss, die er uns für diese Seite zur Verfügung stellt. Bitte melden bei: m.stritzke@berliner-stadtschloss.de


10.Nov. 2002 Die Gesellschaft Berliner Schloss e.V. bittet in einem Spendenaufruf um Geld für die Rekonstruktion der barocken Fassade des Berliner Schlosses, die ca. 70 - 80 Mio. EUR kosten wird. Die Spenden sind steuerlich absetzbar und sollen auf einem Sonderkonto zweckgebunden verzinslich angelegt werden. Überweisung: Girokonto Nr. 8841 034 008 bei Berliner Volksbank e.G. (BLZ 100 900 00) Verwendungszweck: Berliner Stadtschlosss


05.Juli 2002 Der Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin will die Möglichkeiten zum Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses schnell klären. Die von ihm geleitete Arbeitsgruppe Schlossareal soll bereits am Mittwoch, den 10.Juli, erstmals tagen. Die Arbeitsgruppe soll Nutzungs- und Finanzierungslösungen für den geplanten Schlossbau erarbeiten, die die Interessen der möglichen Nutzer aufnehmen, den städtebaulichen Bedürfnissen gerecht werden und finanzierbar sind.


05.Juli 2002 Der Deutsche Bundestag hat die Grundsatzentscheidung getroffen. Das Berliner Stadtschloss soll entsprechend den Vorgaben der Internationalen Expertenkommission mit den drei barocken Außenfassaden und dem Schlüterhof wiederaufgebaut werden. Alles hängt jetzt von der Realisierbarkeit des Nutzungs- und Finanzierungskonzepts ab. Mit 384 von 589 Abgeordneten stimmten über 65 Prozent für den Vorschlag und damit inzident gegen einen Architekturwettbewerb, der auch die Fassadengestaltung noch zur Disposition gestellt hätte. Dieser Beschluss kam fraktionsübergreifend zustande und fand in einem parteiübergreifenden Konsens die Zustimmung aus CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen für einen Bau von Rang und Schönheit. Für den Bundestagspräsidenten könnte so eine der großen Museumslandschaften der Welt in der Mitte der deutschen Hauptstadt entstehen.


16.Mai 2002 Eine neue Kommission ( Arbeitsgruppe Schlossareal) soll prüfen, ob das im April von der Internationalen Expertenkommission vorgelegte Nutzungs- und Finanzierungskonzept realisierbar ist. So haben es Bundesregierung und Senat beschlossen. Damit sollen die Vorschläge der Internationalen Expertenkommission im Detail überprüft werden. Ein Jahr wird - laut Regierendem Bürgermeister Wowereit - die Kommission benötigen, dann wird über die Architektur entschieden und ein Realisierungswettbewerb ausgelobt werden.


17.April 2002 Die Internationale Expertenkommission überreicht nach 15 Monaten intensiver Beratung ihren Abschlussbericht an den Bundesbauminister Klaus Bodewig und den Regierenden Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit. Peter Conradi nahm an der Veranstaltung nicht teil. Klaus Bodewig sieht in dem Abschlußbericht ein solides Fundament für die politische Entscheidungsfindung. Er appelliert gleichermaßen an die Wirtschaft sich zur Realisierung des Projektes bereit zu erklären wie an die Bürgerinnen und Bürger durch ihre Spendenfreudigkeit zum Gelingen beizutragen. Klaus Wowereit sieht für die Stadt Berlin keinen Finanzierungsspielraum. Hannes Swoboda begründete das Votum der Kommission mit der städtebaulichen Notwendigkeit, das historische Ensemble Unter den Linden bis hin zum Lustgarten wieder zu vervollständigen.


März / April 2002 Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa sind 42 Prozent der Berlinerinnen und Berliner für eine Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses, 17 Prozent für den Palast der Republik und 9 Prozent für einen modernen Bau auf dem Schlossplatz. Ost- wie Westberliner sind gleichermaßen mehrheitlich für einen Wiederaufbau des Stadtschlosses.


7.März 2002 Die Gegner einer Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses machen mobil. Es sind der Berliner Stadtentwicklungs-senator Strieder, der Berliner Kultursenator Thomas Flierl und der Präsident der Bundesarchitektenkammer Peter Conradi. Obwohl zum Teil in der Internationalen Expertenkommission vertreten, sind sie nicht bereit sich dem demokratischen Votum anzuschließen. Peter Strieder und Thomas Flierl fordern einen architektonisch völlig offenen Wettbewerb für einen Neubau. Strieder bezeichnet den Wiederaufbau der Schlossfassaden als "Stadtdekoration".


7.März 2002 Die Internationale Expertenkommission bestätigt: Gebaut werden soll ein Neubau, der auf drei Seiten dem barocken Stadtschloss nachgebildet wird. Auf der östlichen Seite soll es für die Moderne oder den Erhalt des Palastes der Republik Raum geben. Das Vorhaben sollen zum großen Teil über institutionelle Anleger bei garantierter Rendite finanziert werden. Eine Agora soll Veranstaltungsräume aufnehmen. Bauzeit acht - zehn Jahre. Die Kommission rät zu einem Wettbewerb über den die Realisierung des Projektes entsprechend den Vorgaben der Kommission erreicht werden soll. Der Kommissionsvorsitzende Hannes Swoboda hofft, dass sich Berlin und der Bund bei ihren weiteren Entscheidungen möglichst nah an die Empfehlung der Kommission halten.


5.Februar 2002 Der Präsident der Stiftung Preussischer Kulturbesitz , Klaus-Dieter Lehmann, drängt anläßlich der Jahrespressekonferenz auf schnelle Entscheidungen am Schlossplatz. Er hofft, dass dort ein Neubau bis 2010 entsteht. Sollte in 2003 keine Entscheidung fallen, müssten die maroden Bauten der Museen außereuropäischer Kulturen in Dahlem saniert werden.

 

18.Jan.2002 Nach Ansicht der Internationalen Expertenkommission sind die Kosten für den Wiederaufbau des Stadtschlosses durchaus tragbar, wenn Berlin und der Bund ein solches Gebäude haben wollen. Auf ihrer Sitzung am Freitag, den 18.01.2002 errechnete der Finanzexperte der Kommission, dass von den 665 Millionen Euro aus Steuergeldern 230 Millionen Euro aufgebracht werden müssten. Bei den Kosten für die öffentliche Hand müsse gegengerechnet werden, dass durch die Unterbringung von Museen und Bibliotheken in dem Gebäude finanzielle Belastungen an den jetzigen Standorten entfielen. Die Grundstücke könnten verkauft werden. Der Aufbau des Humboldt-Forums / Wiederaufbau des Stadtschlosses würde Berlin zudem attraktiver machen. Die Differenz zwischen den 230 Mio. Euro und den 665 Mio. Euro seien über private und institutionelle Anleger finanzierbar. Spenden sollen die Stadtschlossfassaden ermöglichen.


20.Dez.2001 Die Internationalen Expertenkommission entscheidet sich mit 8 zu 7 Stimmen für die Rekonstruktion der 3 barocken Außenfassaden des Berliner Stadtschlosses. Ebenso sollen der Schlüterhof (Glasdach) und einige Innenräume (z.B. Weißer Saal) rekonstruiert werden. Der Palast der Republik wird in den Neubau nicht integriert. Für die Schlossfreiheit ist eine moderne Bebauung geplant.


30.Okt.2001 Die internationale Expertenkommission "Historische Mitte Berlins" hat in ihrer Sitzung am 29. Oktober das von Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin vorgelegte Konzept für die Nutzung des Schlossplatzes angenommen.

Mit dem Konzept soll unter der Bezeichnung "Humboldt-Forum" der zentrale Platz zu einem Ort der Kunst und der Wissenschaft werden. Zukünftig sollen hier, neben der Zentral- und Landesbibliothek, die Sammlungen außereuropäischer Kulturen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ausgestellt und die wissenschaftlichen Sammlungen der Humboldt-Universität erstmals öffentlich zugänglich gemacht werden. Mit den ebenfalls geplanten Konzertsälen, Läden, Kongressräumen und einer entsprechenden Gastronomie entsteht für die Berliner Bevölkerung und Besucher der Stadt ein attraktives kulturelles Angebot, dass eine Brache in der Mitte der Hauptstadt sinnvoll schließt. Die Finanzierung des Vorhabens soll dabei im Wesentlichen der Bund und das Land Berlin übernehmen.

Mit seinem Vorschlag, zunächst über die Art der Nutzung zu entscheiden, bevor über die bauliche Umsetzung des Konzeptes weiter diskutiert wird, gelang es Staatsminister Nida-Rümelin, eine ausufernde Debatte, die sich im wesentlichen an Gebäudefassaden festmachte, wieder auf inhaltliche Aspekte zurückzuführen. Die Kontroverse über einen Fortbestand des Palastes der Republik oder einen detailgetreuen Wiederaufbau des Stadtschlosses kann nunmehr im Lichte der zukünftigen Nutzung sachlicher diskutiert werden. Voraussichtlich in ihrer Sitzung im kommenden Januar wird die Expertenkommission über die Form des Gebäudes für das Humboldt-Forum entscheiden.


26.Mai.2001 Der Kommissionschef Hannes Swoboda (Wien) möchte die Schlossfreiheit bebauen.
Anmerkung: Damit würde wieder ein moderner Riegel zwischen Schlossareal und den Linden gebaut. Schon das Aussenministerium der DDR hatte eine ähnlich verheerende Wirkung auf das historische Stadtbild!
Siehe auch: Artikel in der Berliner Morgenpost

18.April 2001 Erste Anhörung der Internationalen Expertenkommission "Historische Mitte "Berlin" am Mittwoch, den 18.April 2001, von 09:00 Uhr - 18:00 Uhr im Berliner Rathaus Ein Resumée


18.April 2001 Thesen der Gesellschaft zum Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses zur Anhörung am 18.04.2001 vor der Expertenkommission - Nutzung und Finanzierung eines Gebäudes auf dem Berliner Schlossplatz Inhalt